Archiv für den Monat: April 2018

30.04. Digger goes…

…Biker oda watt?

Richtig pimpen die Kiste und dann damit die 1000er Fraktionen von Kawa, Susi und die Yamsen jagen? Nää…lieber nicht. Auftrag lautet…

„mach ma wieder das die läuft und schau was alles gemacht werden müsste!“

Warum die kleene S50B nu nach 8 Jahren im Schuppen wieder summen soll…da hat ein junger Mensch in der Familie Jugendweihe und dem soll das Möp dann an diesem Tage überlassen werden. Erstmal zur Werkbank das Gerät.

Während des verladens, fiel mir schon der Geruch von altem Benzin auf. Zwar war Jemand so blickig, vorm einlagern den Tank bis oben zu füllen aber während den Jahren verdunsteten so 1-2 Liter. Somit nicht wenig Korrosion im Tank und der alte Sprit zündet nich mehr…das kann man nicht mal hernehmen um nen Pinsel zu säubern. Kann man nur in Wühlmauslöcher kippen um den illegal besetzten Garten zu „räumen“. 🙂

Hab mal Kerze raus gedreht und geschaut ob die funkt…sie tat es…super…dann Gaser raus und zerlegt…da war so…

…grüner Schmodder drin. Wuah…ne gute Stunde geputzt und gebürstet und geblasen…mit Druckluft…dann Grundeinstellungen hergestellt…eingebaut und auf den ersten „kick“ mit dem Kickstarten machte det „deng, deng, däääng…dääääng…deng, deng, deng…mooooooo…“

Benzin alle…hatte als „Tankt“ nur nen Meter Schlauch an den Gaser gesteckt. Weil die Suppe aus dem dreckigen Tank muss man ja nich in den sauberen Vergaser laufen lassen. Abgesehen davon das da eh nix mehr raus kommt… 🙂 is wohl der Benzinhahn dicht…naja…Auftrag soweit erst mal erledigt…det Möp summt wieder.

Irgendwie kam et mir vor…als ob ick wieder 11 bin…in dem Alter ging det „Schrauben“ los. Neben nem Traband und nem Golf I fummelte ick an ner ausgelutschen S51 rum…hachja…die Zeit vergeht…

30.04. ick…

…spiele da mit noch einem Tool rum. So Newsletter is ja gut und schön…aber ick hab da noch so nen „Abo Tool“ gefunden…wieder hier rechts ->

Emailadresse eingeben, Bestätigungsmail….bestätigen…..und sobald ick im Blog irgendwat mache…gibt es ne Info.

Also so ist der teuflische Plan…hoffe das funktioniert auch so wie gedacht.
Wenn das so klappt…wird sich ja zeigen welches System mehr Zuspruch findet und das weniger genutzte kommt wieder weg. Denke mal das mit dem Abo is schon die bessere Wahl…weil Newsletter macht mir ja wieder Arbeit und Arbeit…woah…das nich Digger sein´s… 🙂

29.04. es gab nun…

…doch des öfteren die Frage von Lesen, ob es möglich wäre über Neuigkeiten informiert zu werden. Hab da mal ein Newsletter Plugin in den Blog eingefügt…gleich hier rechts -> 😉

Wer will kann ja mal testen…ob dat funzen tun tut…

27.04. irgendwann…

…muss man auch wieder was sinnvolles tun und wenn man eine „Schaufelhilfe“ hat, kommt man auch mit Leuten in Kontakt, die einen „überreden“ die „Schaufelhilfe“ bei sich einzusetzen. Warum auch nicht…

Bissl Keller frei legen…beim Kanalschacht ausbuddeln…

…fand sich ne alte Werkzeugtasche…

…liegt schon ne Weile da inner Erde…also lag…nu isser ja raus. Nachdem det Schachten langeweilig wurde…gab es noch…

…Stück Baum auszubuddeln. Eigentlich könnte man sowas auch fräsen aber es ging erstaunlich gut mit der „Schaufelhilfe“…

Aufn Heimweg machte ick nen kleinen Umweg durch eine Wüste…samt Sandsturm…

Die Bilder vermitteln nicht so recht den reellen Eindruck…empfand ick schlimmer als Nebel. Aber irgendwann war des Bauers Sandfläche auch zu Ende und es gab wieder freie Sicht.

26.04. kleine „Nachbereitung“…

…der Montag´s Tour. Beim „Bergungspaket“ wieder wegräumen kam mir ne Buddel mit was gelblichen drin in die Griffel…

Da fragte ick mich so…wann, um Himmels Willen, hat der Daniel während der Fahrt in die Flasche uriniert…

Dann fiel es mir wieder ein…ihm war der Multi Saft zu süß und da hatter mit Wasser gemischt. Det Feuerzeug…

…kam ja erst mal auch nicht zum Einsatz. Konnte auch wieder inne Schublade…und denn mal det defekte Getriebe ausgepackt.

Muschiklaus fand das auch recht interessant…

Warum man das Getriebegehäuse kaputt macht…

…weiss ich nicht…mal überlegen was ick damit noch anstelle. Irgendwo im Inet hab ick mal nen Bild gesehen…da hat einer aus so nem Gehäuse nen Waschbecken gebaut…wär doch mal was.

25.04. weiter geht´s…

…mit der Tour vom Montag.

Während wir det legga Cordon bleu verspeisten, läutete mein mobiler Fernsprecher. Der Verkäufer des Kfz, wegen dem wir die Reise unternahmen, teilte mir mit, das er in ca. 45 min. am Standort ist. Das war perfektes Timing…bis dahin wären wir dann auch mit allem fertig und vor Ort.

Gesagt getan, ca. 45min. später standen wir dann am Kfz.

Ein Class A Motorhome. Baujahr 1985 mit Chevy Chassis sowie Big Block 454cui samt TH400.
Der Aufbau ist von Fleetwood Typ Pace Arrow 33 feet lang.

Ick könnte nu jaaanz viel schreiben…wie das alles zu Stande kam…weil gesucht hab ick det Teil nich…sondern es fand mich. 🙂 aber ick will Euch nu auch nicht langweilen…wenn der P.A. in Diggerdorf auf dem Hof steht, wird er in der entsprechenden Rubrik vorgestellt…mit der kompletten Geschichte.

Das Womo steht, so wie es auf den Bildern zu sehen ist, seit 2012 unter diesem Dach. Weil das Getriebe nicht mehr wirklich das tut, was es soll. Von 2010 bis 2012 hat der Vorbesitzer jede Menge buntes Papier in das Fahrzeug gesteckt. Sein Ziel war eine Ganzjahres Nutzung, sowas nennt man wohl „Fulltimer“, und somit wurde viel Geld investiert…über eine Neulackierung bis hin zu neuem Motor und…und…und…

Der Vorbesitzer erkrankte wohl schwer, kurz nachdem das Womo unter dem Dach geparkt wurde, und hatte keine finanzielle Mittel für die Getriebereparatur übrig und auch keine US Werkstatt der er vertrauen wollte. Weil ein „US Car Profi“ ihm drei Getriebe verkaufte und verbaute…und alle gingen wohl kaputt. Ick will nu noch nix falsches schreiben…aber nachdem ick den Getriebeölstab zog und mir das Öl so anschaute und mit der Zunge tätschelte…bin ick der Meinung da is schon nen Öl drin…aber kein Automatikgetriebeöl…wer weiss…is ja auch egal…det Öl roch nach Kupplungsbrand…der VK versprach ja auch ein defektes Getriebe… 🙂 …also alles gut.

Nu war mir dran gelegen, den Motor ans laufen zu bekommen und zu checken ob das Teil aus dem Carport allein raus fährt. Weil das waren meine Bedingungen. Motor muss fein laufen und der Haufen muss es allein bis zur Hauptstrasse schaffen. Fand der Verkäufer nu nich soo toll…er wollt am liebsten Vertrag Unterschrieben haben und die Sorge los sein.

Weil…dieses große Carport soll abgerissen werden…und das am besten „gestern“. Und der VK hatte von einem Abschleppunternehmen nen Stundenpreis angesagt bekommen…da muss so manch einer nen ganzen Monat Arbeiten. Also hatte der VK den Bauern im Nacken…weil der det Kfz da weg haben will. Man kann auch sagen…das es Grund Nr. drei war, wieso das Womo nu weg soll.

Nach einem flüchtigen rundum Blick…Batterien und so…wollt ick den Zündschlüssel haben. Den wollt mir der VK nich so wirklich geben…weil…

„Wie am Telefon gesagt, läuft Benzin aus und er möchte davon ab sehen den Motor zu starten.“

WOOS? Am Telefon wurde viel „gesagt“ aber ein Problem mit Benzin…det hätte ick mir gemerkt.
Und was soll der Unsinn mit „…davon ab sehen den Motor zu starten…“ sieht der Jeep mit dem wir gekommen sind, wie ein Mi-26 aus?

Gab nu nix zu diskutieren, ick legte mich unter den Motor und gab den Befehl zum Starten. Dauerte nen Moment aber dann floss der Kraftstoff in Strömen…es ist nicht übertrieben, wenn ick sage…das ick nur knapp einer Dusche entgangen bin. 🙂

2012 hat der US Schrauberspezi da neue Benzinschläuche verbaut…det billigste was es im Konsum gab…unter dem Gewebe war so gut wie kein „Gummi“ mehr. Aber hey…kein Thema…das „Bergungspaket“ umfasste einige Meter Benzin/Öl Schlauch. Also den Schlauch im Radkasten fix gewechselt.

War dann auch dicht…Motor sprang aber nicht an…und Sprit kam am Gaser auch nicht an. Mein mitreisender Kumpel meinte dann „hier plätschert es…“ er Stand so ungefähr in der Mitte des Womos…also auf die Länge sehen.

Joa…mitten unter dem Womo ein grooßer Fleck…FUCK. Da kommt man echt geil ran. Also Wagenheber unter den Rahmen und losgepumpt…aber det Kfz hob sich nicht Richtung Himmel sondern die Pflastersteine näherten sich dem Erdkern. muahaha… 🙂 det wird spannend dacht ick so bei mir.

Irgendwie bin ick dann auch so drunter gekrabbelt…im Rahmen ist eine Metallleitung verlegt und mitten drin wurde ein kurzes Stück dieses Qualitätsbenzinschlauches eingefügt. Da dran ein Plastikverbinder und noch ein weiteres Stück Schlauch. Also hier auch neuen Schlauch verbaut und dann kam Benzin am Gaser an. Motor zündete aber nich. Hmm…6 Jahre altes Benzin…nich mehr Zündfähig?!

Frisches Benzin und ein paar Spritzer Bremsenreiniger sorgten dann für Lebenszeichen. Der Motor lief dann gleich sauber und rund…kein Hydro klapperte…wunderbar…als ob er vor 10 min. abgestellt wurde. Da war die Freude groß…

Hmm…ick laber ganz schön viel wah…okay…ick versuch mich kurz zu fassen.

Motor lief…Gangwahlhebel gezogen und Rückwärts aus dem Carport raus…naja nich ganz…der Bauer musste um 23 Uhr herbeigeholt werden samt „Technik“ weil der AHK Bock sich in den Weg vorm Port bohrte…der kam dann auch gleich mit Trecker und Schiebschild.

Hier noch paar Impressionen…

…joa…nachdem der Bauer mit dem Trecker zu ende gespielt hat…er hat es wirklich genossen da rumzuwirtschaften…hab ick det Womo da raus gefahren und auf einen Platz vor dem Gehöft geparkt. Lief doch super bis jetzt.

Wollte dann auch „endlich“ 🙂 den Papierkram erledigen und mich auf den Weg Richtung Heimat machen. Aber so einfach kam ick da nich weg. Der VK erklärte mir nun ALLES am Kfz. Das ja nu auch nich so verkehrt…wollte auch nich unhöflich sein…nach ner Stunde waren wir soweit fertig. Wir wollten uns grad verabschieden da meinte der VK „ich hab noch eines der defekten Getriebe, halt zerlegt und im Karton, willste das haben?

Natürlich will der Digge das…nur super das der VK den Kram nicht im Auto hatte, sondern gut 50km entfernt, in der Garage, die neben seinem Wohnhaus steht. Also verzögerte sich die Abreise um weitere 1,5h…naja…eilig hatten wir es von Anfang an nicht…

Nachdem nun das Getriebe eingesammelt war, machten wir uns (endlich) auf den Weg. Aber nicht direkt nach Diggerdorf, sondern in einen Ort der 66km vom Womo Standort entfernt lag.

Der Owner vom Sun Dreamer, der Andy…mit dem ick vor kurzem nen Heckträger bastelte…bot mir nen Notfallparkplatz an, falls der Pace Arrow rum zickt. Da der Andy der Schuldige ist…das der Ex Womo Besitzer Kontakt mit mir aufgenommen hat und ick den Haufen nu an der Backe habe…war das auch das Mindeste was er tun konnte 🙂

Die 66km zum Andy waren sozusagen als Testkilometer anzusehen…brauchte aber nicht lange zum Testen…nach 2 Kilometern gab es keinen Vortrieb mehr und ich sah etliche km dies…

…naja okay…ab und zu auch das…

Irgendwann um halb 5 Uhr am Morgen kamen wir beim Andy an…war dann doch ein wenig abenteuerlich das Womo auf Andy´s Hof zu manövrieren aber ging alles gut und dann ging es auf Richtung Diggerdorf.

An irgend einem Rastplatz, nach dem betanken des Reisewagens, haben wir gefrühstückt…

…und die restlichen Kilometer zogen sich wie Kaugummi…gäääähn…nach ca. 29,5 Stunden am Stück wach und ca. 1300 Kilometern bin ick daheim uffn Pott fast eingepennt…hab dann mal ne ausgedehnte Mittagspause gemacht 🙂

So wie es aussieht, wird es eine Fortsetzung geben. Weil det Womo muss ja noch an die heimische Werkbank.

24.04. Seit dem…

…Mittag is Digger wieder in Diggerdorf anjekommen. Aber, genau so wie er Diggerdorf verlassen hat. Also ohne ein Mitbringsel…aber wie immer jeht et am Anfang los.

Gestern im laufe des Vormittags, wurde det Reisefahrzeug mit dem „Bergungspaket“ (ick werd mir den Begriff bestimmt merken 🙂 ) gepackt und et ging mit Freundchens auf Richtung Süden…aber erstmal Tanken…

Nach so 300km Fahrt…wurde mein Beifahrer wach und bat mich mal nen Parkplatz anzusteuern, wegen seiner Pionierblase. Hab dann wie gewohnt geparkt…

…beim Aussteigen is mir dann eingefallen, dass ick ja nich mitn Ram unterwegs bin 🙂 Kurz gepullert und dann ging det weiter…

…mir ist dann noch die AHK Dosen Klappen aufgefallen…scheinbar war ick zu zügig on the Road… 🙂 Dann gab es langsam hügelige „Gegend“ zu sehen…

Natürlich gab es auch nen Stau…

…da ick keine Gafferbilder zeige, mache ja auch keine, nur soviel. Ein polnischer Kleintransporter hat seine Plane samt Spriegelgestell verloren, es wurden zwei Pkw und ein LKW beschädigt. Die standen nun auf der Spur der Ausfahrt…aber weil gegafft und Fotos und Videos gemacht werden mussten…staute es sich. Bissl später noch ne Arena gesehen…

…hat wohl was mit diesem…na…Spocht…oder wie sowas heisst…zu tun 🙂

Ne Weile später sind wir von der BAB runter und es ging schön Überland weiter.

Da wir 2h Zeitreserve hatten, sind wir dann schon mal zum Standort des Kfz gefahren, das ick anschauen wollte. So wussten wir schon mal, wo wir zur verabredeten Zeit sein mussten. Wie nutzt „Mann“ nun so einen Zeitüberschuss? Wie gut das wir Hunger hatten…wir durchstöberten etliche Dörfer nach Gasthäusern. Schon gut das wir Montags unterwegs waren…perfekt um mit einer Diät anzufangen…weil alles an Lokalitäten „Ruhetag“ hatte. Perfekt…

Die „Einheimischen“ befragen…verlief immer recht laaangwierig…ick musste die Fragen nach einem „offenen Gasthaus“ min. 3x stellen und wiederum ick 3x die Antwort nachfragen… 🙂

Während wir so durch zig Käffer fuhren und nach Futterstellen suchten…die Stimmung sich dem Erdkern näherte…fanden wir ein größeres Gasthaus…

Ein Aufsteller an der Strasse, mit der Aufschrift „Geöffnet“ hob die Laune deutlich. Parken, Motor aus, Geldbörse greifen, aussteigen waren praktisch ein Handgriff. Aber es war alles verrammelt und dunkel. Ein paar Bauarbeiter die in der Gasthauspension wohnten, gaben uns aber den Tipp…das in ca. 4km die Stadt Mainburg liegt und dort in der Altstadt Montagsruhetagsfreie Lokalitäten zu finden sind.

Also los…in der Mainburg Altstadt fanden wir eine chinesische Gastlichkeit. Mir war eher nach Deutscher Küche…aber gut…egal…mein Freundchens lief schon mal vor…der hat nen flotten Schritt wenn er Hunger schiebt…kam dann aber plötzlich zurück und meinte…“Ruhetag“

Kurzer Rundumblick…

…und da sah ick…

…nur ein paar Schritte entfernt…also hin…

Licht war ja eingeschaltet…sieht man ja durch die Fenster…wir da rein. So typisches Lokal dieser Region…paar ältere Herren spielten Mau-Mau…oder etwas ähnliches…Sie hatten jedenfalls Karten in der Hand…und als ob wir nen großes Schild um den Hals gehäbt hätten…“ne wir sind nicht von hia“ schaute uns alles an und es war so ne Gedenksekunde „Stille“.

AHA…die Blicke die uns zugeworfen wurden…wurden nun noch leicht verdutzter als ick „Moin“ sagte und mein Freundchens „guten Abend“…

Die Stille wurde dann von der Bedienung unterbrochen mit meinem „Servus, a Tisch fua zwoa?“

„Ja bitte und am besten einen wo schon die Tageskarte liegt!“ 🙂

Wir wurden am…

…platziert und nach weiteren 15 min. …

Wurden die Gespräche eingestellt und dem Hunger entgegengewirkt.

…to be continued…

22.04. scheinbar…

…steht eine Reise an 😉

Zwei, drei Sachen sind schon „gepackt“…

Es geht nach Süden, dahin wo man als „Icke, dette, Kieke mal“ so zwei bis drei Stunden braucht, eh man die Einheimischen versteht. 🙂 Wo sich die „Oachkatzlschwoaf“ Schnacker gern über die „Preißn“ lustig machen. 🙁

Da ist ein was…das schon wieder Jahre steht…und auch nicht fahren soll…und jetzt weg muss, weil sonst der Bagger drüber fährt.

Aber ick pack mal nen Schraubendreher, nen Draht und Duck-Tape ein…mal schaun was sich machen lässt.

20.04. während…

…die Chemie „arbeitet“…

…hab ick die „Gardinenschiene“ , die am Alkovenboden montiert war, ausgebaut. Eigentlich war das Teil nur eine Notlösung. Die nun mittlerweile etliche Jahre dafür sorgte, das der Führerstand per Vorhang vom Wohnraum getrennt werden konnte.

Soa…nu sollte das klobige Ding…

…weg und etwas zierlicheres montiert werden. Dazu musste die 250cm lange „Stange“ in Form gebracht werden.

Ging besser als gedacht…

19.04. dann wollen…

…wir mal den Alkoven…

…zerlegen. Der Alkoven vom Seafarer besteht im unteren Teil aus Stahlblech. Dort gibt es einige Rostflecken (gab ja mal nen Wasserschaden) denen es nun an den Kragen geht. Da ick den Wohnraum nicht einsauen will bzw. danach Tagelang die Putzfrau spielen möchte, erfolgt nur eine „leichte“ mechanische Behandlung. Die Hauptarbeit wird Chemie leisten.